Warum "Chrono Trigger" heute noch wichtig ist
Von der Redaktion • Lesezeit: 3 Min.
Es gibt Rollenspiele, die altern. Und es gibt Chrono Trigger. Als das Spiel 1995 für das SNES erschien, war es ein Zusammentreffen von Giganten: Die Schöpfer von Final Fantasy und Dragon Quest arbeiteten zusammen mit dem Akira Toriyama (Dragon Ball) an einem Projekt. Das Ergebnis definiert das Genre bis heute.
Das Pacing-Wunder
Viele JRPGs aus der 16-Bit-Ära leiden unter "Grind" – man muss stundenlang Monster bekämpfen, um stark genug für den nächsten Boss zu sein. Chrono Trigger umgeht das elegant. Man kämpft, wenn es Sinn ergibt. Die Geschichte treibt einen voran, ohne Leerlauf.
Zeitreise, die Sinn ergibt
Die Spielmechanik um verschiedene Zeitepochen (Steinzeit, Mittelalter, Zukunft, Endzeit) ist nicht nur Gimmick, sondern tief in der Story verwurzelt. Was du in der Vergangenheit tust, ändert die Zukunft. Das führt zu über 10 verschiedenen Enden – ein Novum für die damalige Zeit.
Fazit
Wer Chrono Trigger noch nie gespielt hat, hat Bildungslücke. Zum Glück gibt es exzellente Versionen für den Nintendo DS, die wir immer wieder gerne ankaufen und aufbereiten. Es ist ein Stück Geschichte, das sich absolut modern anfühlt.
Kommentare (3)
Kommentar schreiben