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GameBoy Mods: Lohnt sich das IPS-Display?

Technik-Deepdive • Lesezeit: 4 Min.

Jeder, der in den 90ern einen GameBoy (DMG), Pocket oder Color hatte, kennt das Problem: Man brauchte Licht. Viel Licht. Straßenlaternen, Rücksitz-Leselampen oder diese klobigen Lupen-Aufsätze mit Glühbirne.

Heute gibt es eine Lösung: IPS (In-Plane Switching) Displays. Aber was bringt das wirklich?


Der Vergleich: Original vs. IPS

Original (1989-1998)

  • Passives Display (keine Beleuchtung)
  • Ghosting (Schlieren bei Bewegung)
  • Geringer Kontrast

Modernes IPS V2/V3

  • Hintergrundbeleuchtung (extrem hell)
  • Gestochen scharfes Bild
  • 178° Blickwinkel

Stromverbrauch

Ein Nachteil hat die Technik: Der Stromverbrauch steigt. Ein gemoddeter GameBoy Advance hält mit Standard-Batterien etwa 3-5 Stunden, während das Original oft 10+ schaffte. Wir empfehlen daher immer die Nutzung von wiederaufladbaren Eneloop-Akkus oder unseren USB-C Akku-Mods.


Fazit

Für Sammler, die das Spiel im Regal stehen haben wollen, reicht das Original. Für alle, die die Spiele heute noch spielen wollen, führt kein Weg am IPS-Mod vorbei. Es ist, als würde man eine Brille aufsetzen, von der man nicht wusste, dass man sie braucht.

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Kommentare (2)

ModderMax vor 3 Tagen
Der Einbau war einfacher als gedacht. Das Bild ist der Wahnsinn!
NintendoNerd vor 5 Tagen
Stimmt, der Stromverbrauch ist höher, aber mit einem USB-C Mod ist das kein Problem mehr.

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